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PENETRON Schlämme

Beschreibung
Anwendung
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Artikelnummer (SKU): 001 PS5K
EN 1504-3:2005
119.00 EUR
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PENETRON Schlämme ist ein Abdichtungsstoff mit tiefer Durchdringung; vorbestimmt für bedeutende Steigerung der Wasserundurchlässigkeit und für die Verhinderung der Kapillardurchdringung der Feuchtigkeit durch den Beton.

 
Beschreibung 
Die Einstreumischung besteht aus dem Spezialzement, dem Quarzsand von bestimmter Granulometrie sowie aus den patentierten chemischen wirksamen Bestandteilen.
 
Zweckbestimmung 
Die Abdichtung der Betonfertigteile sowie monolithischer Beton- und Stahlbetonkonstruktionen, der Betonoberflächen und verputzter Oberflächen, die aus dem Sandzementmörtel (von der Marke М150 und weiter) zubereitet sind, auf die volle Eindringtiefe. Außerdem wird das Produkt Penetron zusammen mit dem Produkt Penecrete für dieVerhinderung des Kapillaransaugens bei gestörter waagerechter Wasserabdichtung zwischen der Betongründung und der Stützmauer eingesetzt. Als Hilfsstoff wird Penetron in Kombination mit dem Produkt Penecrete für die Abdichtung von Wasseraustritt aus Rissen, Fugen, Kommunikationsanschlüssen und diversen Berührungszonen eingesetzt. Und in Kombination mit den Produkten Peneplug oder Waterplug wird Penetron zur Abdichtung von Leckstellen des Druckwassers eingesetzt.
 
Eigenschaften
Penetron wird auf die sorgfältig angefeuchtete Oberfläche der Betonkonstruktion von jeder ihrer Seiten (innen oder äußerlich) unabhängig von der Richtung des Wasserdrucks (von der negativen wie auch der positiven Seite) aufgetragen. Die Anwendung des Produktes Penetron dichtet Haarrisse bis ca. 0,4 mm ab. Das Material ist sogar unter hohem hydrostatischem Druck wirksam. Die Anwendung des Produktes Penetron lässt zu, die Beständigkeit des Betons gegen aggressive chemische Angriffe durch Säuren, Alkalien, Ablauf- und Grundwasser sowie Meerwasser zu erhöhen. Der Beton, der mit dem Produkt Penetron bearbeitet wird, erwirbt die Resistenz gegen aggressive Einwirkung von Karbonaten, Chloriden, Sulfaten, Nitraten u.a.m, sowie von Bakterien, Pilzen, Algen und Meeresorganismen. Der Beton hält alle erworbenen Abdichtungs- und Festigkeitseigenschaften sogar bei einer hohen Strahlungseinwirkung frei. Die Anwendung des Produktes Penetron lässt zu, die Kältebeständigkeit und auch die Festigkeit des Betons zu erhöhen. Die Anwendung des Produktes Penetron lässt auch zu, dem Beton Sulfatbeständigkeitseigenschaften zu geben.
Wichtig: Für die Abdichtung von Wasseraustritt aus Rissen, Fugen, Kommunikationsanschlüssen und diversen Berührungszonen wird das Nahtabdichtungsprodukt Penecrete eingesetzt. Für die Abdichtung von undichten Stellen, aus welchen Wasser unter hohem hydrostatischem Druck ausläuft, werden Peneplug oder Waterplug  eingesetzt.
 
Wirkungsprinzip
Die Wirkung des Produktes Penetron stützt sich auf vier Hauptgrundsätze: Osmose, Brownsche Bewegung, Reaktionen in festem Zustand sowie Oberflächenspannungen der Flüssigkeiten.
Beim Auftragen der flüssigen Lösung von Penetron auf den angefeuchten Beton entsteht auf der Oberfläche das hohe chemische Potential, dabei hat die innere Struktur des Betons das niedrige chemische Potential. Die Osmose strebt sich, die Disparität der Potentiale auszugleichen. Dabei entsteht osmotischer Druck. Dank diesem osmotischen Druck migrieren die aktiven chemischen wirksamen Bestandteile des Materials Penetron tief in die Betonstruktur.
Je höher die Feuchtigkeit der Betonstruktur ist, desto wirksamer der Prozess der Durchdringung der aktiven chemischen Bestandteile in die Tiefe des Betons wird. Dieser Prozess verläuft bei dem positiven wie auch dem negativen Wasserdruck. Die Tiefe der Durchdringung der aktiven chemischen Bestandteile des Produktes Penetron erreicht einige Dutzende Zentimeter.
Aktive chemische Bestandteile des Produktes Penetron dringen in die Tiefe der Betonstruktur durch, lösen sich im Wasser auf und wirken auf die ionische Komplexe des Kalziums und Aluminiums, auf Oxide und Metallsalze, die im Beton sind, ein. Als Ergebnis dieser Reaktionen bilden sich neue zusammengesetzte Salze, die mit dem Wasser zusammenwirken und unlösliche Kristallhydrate bilden. Diese Kristalle füllen Poren, Kapillaren und Mikrorisse aus, die bis ca. 0,4 mm breit sind. Dabei werden die Kristalle zum Bestandteil der Betonstruktur.
Poren, Kapillaren und Mikrorisse, die mit unlöslichen Kristallen ausgefüllt sind, lassen das Wasser nicht durch, da die Oberflächenspannungskräfte der Flüssigkeiten in Aktion treten. Die Kristalle, die die Kapillaren ausfüllten, hindern an der Wasserfilterung sogar bei hohem hydrostatischen Druck. Das Wasserdampf-diffusionsverhalten des Betons wird dabei nicht geändert.
Die Geschwindigkeit der Kristallbildung und die Tiefe der Durchdringung der aktiven chemischen Bestandteile hängt von vielen Faktoren ab,unter anderem von der Dichte, der Betonporigkeit, der Feuchtigkeit sowie der Temperatur der Umwelt.
Beim Verschwinden von Wasser wird der Prozess der Kristallbildung angehalten. Beim Eindringen von Feuchtigkeit(zum Beispiel, bei der Steigerung des hydrostatischen Drucks) nimmt der Prozess der Kristallbildung wieder auf, d. h. der Beton erwirbt nach der Behandlung von Penetron eine Fähigkeit zu einem so genannten Selbstheilungsprozess.
 
Vorteile
  • Verbindet sich mit dem Zement und leiht ihm damit Stärke und Langlebigkeit. Penetron ist keine einfach Beschichtung!
  • Dringt tief ein und versiegelt Risse
  •  Kann beidseitig aufgetragen werden
  •  Bleibt wasserdicht und chemikalienresistent, auch wenn die Oberfläche beschädigt wird
  •  Wirksam gegen hohen hydrostatischen Druck
  • Effektiver und kostengünstiger als andere hydrolytische Membrane oder Lehmbeschichtungssysteme
  • Einfaches Auftragen, geringe Arbeitskosten
  • steigert die Druckbeständigkeit des Zementes
  • Kann nicht aufbrechen oder reißen
  • Benötigt keine Unterstützung durch Stahl- oder Maschendraht oder andere übliche Methoden
  • Füllt Risse von bis zu 0,4 mm. Deckt Haarrisse oder Schrumpfungsrisse nicht einfach ab, sondern versiegelt
  • Lässt Zement atmen, verhindert Kondensation und hält den Zement trocken
  •  Chemikalienresistent (PH 3-11 unter dauerhaftem Kontakt; PH 2-12 bei gelegentlichem Kontakt) und bietet umfassenden Schutz vor Frost, Tau, aggressivem Grundwasser, Meerwasser, Chloriden, Sulfaten und Nitrate 
  • Kann auf feuchtem oder frischem Beton aufgetragen werden
  • Schützt Betonstahl
  • Ungiftig
  • Zur Verwendung mit Trinkwasser geeignet
  • Keine langfristige Trockenzeit (mit Ausnahme von sehr heißen oder trockenen Umfeldbedingungen) 

PENETRON Schlämme ist ein spezieller katalytischer Mikro-Kristallbildner, der zur aktiven Abdichtung von Beton (über- und unterirdisch) und zum Schutz gegen chemische Einwirkungen eingesetzt wird.

 
  Technisches Datenblatt: PENETRON® Schlämme             CE Zulassung: PENETRON® Schlämme
  Sicherheitsdatenblatt: PENETRON® Schlämme                 Leistungserklärungen   
 
 
QUALITÄTSSICHERUNG
Die Gesellschaft ICS Penetron International Ltd. (USA). Die Gesellschaften garantieren, dass die PENETRON Produkte alle Komponenten im entsprechenden Verhältnis enthalten.
Die Anwendung der PENETRON Produkte muss strikt nach verfahrenstechnischen Anforderungen zur Projektierung und Ausführung der Arbeiten zwecks der Wasserabdichtung und des Korrosionsschutzes der Massivbetonkonstruktionen, Betonfertigteile und Stahlbetonkonstruktionen durchgeführt werden.

 

Untergrund
Der Untergrund muss sauber, nass, öl- und fettfrei sowie frei von Schalöl, Anstrichen, Ruß, Staub, Moos, Ausblühungen etc. sein - das Porengefüge des Betons muss geöffnet sein, um das Eindringen von PENETRON® Schlämme in den Untergrund zu gewährleisten. 
Der Untergrund muss fest und tragfähig sein. Betonabplatzungen sind zu entfernen und die betroffenen Stellen fachgerecht auszubessern. 
Um offene Stellen auszubessern, ist der zum System gehörende PENECRETETM Mörtel (58-110) zu verwenden. 
Dehnfugen sind durch geeignete Maßnahmen zu schützen (Abkleben).
 
Untergrundsvorbehandlung
Oberfläche am besten mit Sandstrahl- oder Hochdruckreinigungsgerät (ggf. mit Dreckfräse) aufrauen, um die Poren des Betons zu öffnen. Staub absaugen und anschließend die Fläche gut nässen. 
Der Untergrund muss bei der Auftragung durchfeuchtet sein. Die zu behandelnden Untergründe müssen unbedingt bis zur Wassersättigung mehrmals vorgenässt werden.
 
Risse, Fugen und größere offene Stellen:
Sichtbare Risse und Fugen, die größer als 0,4 mm sind, müssen auf eine Breite von ca. 15 - 25 mm und eine Tiefe von 20 - 30 mm geöffnet werden. 
Löcher, lose Stellen, Kiesnester, Abplatzungen und fehlerhafte Konstruktions- bzw. Arbeitsfugen müssen bis zum tragfähigen, festen Untergrund geöffnet werden. Die Fugen sollten auf mindestens ca. 20  x 20 mm geöffnet werden. 
Die geöffneten Stellen sollten mit dem zum System gehörenden PENECRETETM Mörtel geschlossen werden (Ref.-Nr. 58-110). Für weitere Informationen erbitten wir Ihre Anfrage.
PENECRETETM Mörtel sollte nicht für Dehnfugen eingesetzt werden. Hierzu werden spezielle Dehnfugenmaterialien benötigt.
 
Verarbeitungstemperatur
Die verarbeitungsfertige PENETRON® Schlämme kann ab einer frostfreien Luft- und Objekttemperatur angewandt werden.
 
NICHT anzuwenden bei:
Bei Frost oder bei gefrorenen bzw. vereisten Untergründen
Bei Regen oder SchneefallIm
 
Normalfall ist PENETRON® Schlämme innerhalb 3 bis 5 Tagen ausreagiert.
Bei Betonflächen, die dauerhaft mit Flüssigkeiten in Kontakt kommen (Schwimmbäder, Tanks, Wasserbecken, Abflussrohre usw.), muss PENETRON® Schlämme mind. 15 Tage ausreagieren, bevor die Flüssigkeit eingebracht wird.
 
Verbrauch
Zwischen 0,7 und 1,6 kg/m² Trockenmaterial.In der Regel sind zwei Schichten von jeweils 0,75 kg/m² erforderlich. 
Bei 2 Schichten mit einem Gesamtverbrauch von 1,5 kg/m² beträgt die Trockenschichtdicke in etwa 1 mm.
In Fällen geringer Feuchtigkeitsproblemen reicht oftmals nur eine Schicht PENETRON® Schlämme 0,8 bis 1 kg/m² aus. 
Diese sind ungefähre Angaben zum Verbrauch und können abhängig von der Saugfähigkeit der Oberfläche, von Ihrer Struktur und von der Auftragungstechnik schwanken. 
 
Produktvorbereitung
PENETRON® Schlämme sollte immer in einem separaten, sauberen Gefäß (Eimer/Bottich) angemischt werden. Materialreste aus vorhergehenden Mischungen müssen rückstandslos entfernt werden! 
Es hat sich bewährt, wenn zuerst das benötigte Wasser in das Gefäß gegeben und dann nach und nach die PENETRON® Schlämme eingemischt wird. 
Das Produkt mit einem geeigneten Rührgerät (wie Akkuschrauber/Motorquirl) mehrere Minuten vermischen, bis eine homogene und klumpenfreie Konsistenz erreicht wird. Je nach Auftragungsart wird eine cremige (für die Auftragung im Spritzverfahren) bzw. pastöse (für die Verarbeitung mit Kelle) Konsistenz empfohlen.
Das Mischverhältnis kann sich je nach Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Geräteart/Druckstärke leicht verändern.
Allgemeine Standzeit
Je nach Mischung und Temperatur zwischen 20 und 30 Minuten. 
Da PENETRON® Schlämme ein thixotropes Produkt ist, kann sich verfestigendes Material durch Rühren wieder in einen verarbeitungsfähigen Zustand gebracht werden. Dies ist innerhalb der Standzeit bis zu 2 - 3 Mal möglich. Bei intensiver Bearbeitung wird die Schlämme weicher und lässt sich leichter auftragen. 
 
Auftragung
PENETRON® Schlämme je nach Konsistenz und Untergrundart mit einer mittelharten Bürste/Quast, mit Rolle, Kelle oder einem Sprühgerät auftragen. PENETRON® Schlämme sollte im vertikalen Bereich 
2-malig mit einer gleichmäßigen Schichtdicke aufgetragen werden.Die zweite Schicht wird nach der angetrockneten, jedoch immer noch feuchten ersten Schicht aufgetragen. Sollte aufgrund hoher Temperaturen die erste Schicht bereits zu stark angetrocknet sein, muss diese Fläche vor Auftragung der zweiten Schicht angefeuchtet werden.
Es sollte immer nur soviel Material angemacht 
werden, was innerhalb 20 bis 30 Minuten verarbeitet werden kann. Hierbei ist auch auf die Umgebungstemperaturen zu achten.
Im Bodenbereich  kann PENETRON® Schlämme dünnflüssiger eingestellt werden, sodass ein leichtes Verteilen mit Besen oder Bürste/Quast möglich ist.
PENETRON® Schlämme sollte nur von fachkundigem Personal verarbeitet werden.
 
Nachbehandlung
Die behandelten Flächen müssen mind. 48 Stunden vor Regen, Wassereinwirkung, Frost bzw. Temperaturen unter 2°C sowie starkem Wind geschützt werden. 
Je nach Temperatur müssen die Flächen für 2 bis 3 Tagen feucht gehalten werden. Hierbei muss beachtet werden, dass PENETRON® Schlämme zwar genügend an Festigkeit erhält, jedoch dass dasBefeuchten keinen Schaden (Ablaufen des Materials) anrichten kann. 
Bei hohen Temperaturen empfehlen wir, mit einer Malerfolie oder am besten mit einem feuchten Jutegewebe die Flächen abzudecken.
Ansonsten erfordert PENETRON® Schlämme keine weitere Nachbehandlung.
 
Hinweis: Durch UV-Einwirkung werden die PENETRON® Flächen heller. 
 
Anschließende Überarbeitung:
Da das Produkt nicht als dekorative Oberfläche geeignet ist, bitten wir Sie, wegen der korrekten Vorgehensweise mit uns in Kontakt zu treten, bevor die 
Flächen anschließend gestrichen, verputzt oder beschichtet werden. 

 

PENETRON Schlämme Anwendungsvideo (DE)

 

Penetron® Application Video (EN)

Beschreibung

Verwenden sie „Penetron“ zum Wasserschutz von montierten sowie monolithischen Betonkonstruktionen. „Penetron“ schützt die Konstruktion vor Einwirkung von aggressiven Mitteln. „Penetron“ wird auf eine beliebige Seite der Konstruktion aufgetragen, ungeachtet der Wasserdruckrichtung.

Die Betonoberfläche wird vom Putz, Farbe, Schmutz, Staub und sonstige Materialien gereinigt, die das Durchdringen von aktiven Komponenten in die Poren und Kapillaren des Betons verhindern könnten. Dazu wird ein Hochdruckwassersystem bzw. beliebiges mechanisches Verfahren eingesetzt. Glatte und polierte Oberflächen sind mit einer schwachen Säurelösung zu bearbeiten und dann mit Wasser zu spülen.
Achtung! Vor dem Auftragen von „Penetron“ ist der Beton bis zur Sättigung durchzunässen.
Nun wird das Material zur Arbeit vorbereitet. Ein Kilogramm „Penetron“ mit 400 Gramm Wasser beziehungsweise 2 Volumenteile „Penetron“ mit 1 Volumenteil Wasser werden mit einem Bohrgerät auf niedriger Drehzahl bis zur Bildung einer dünnen, rahmartigen Masse aufgerührt. Eine wiederholte Zugabe von Wasser in die vorbereitete Masse ist nicht zulässig. Während der Anwendung ist die Masse ständig zu rühren.
„Penetron“ wird auf die vorbereitete und befeuchtigte Oberfläche mit einem Pinsel mit synthetischem Haar, bzw. bei größeren Volumen mit einer Betonpumpe mit Zerstaubungsaufsatz aufgetragen.
Nach dem Auftragen dringen aktive Stoffe von „Penetron“ tief in das Porengefüge des Betons ein und bilden im Laufe von 28 Tagen ein feines Netz von nicht löslichen Kristallen, die das Durchsickern von Wasser auch bei hohem hydrostatischem Druck verhindern.
Das Material wird in zwei Schichten aufgetragen. Der Bedarf liegt bei 0,8 bis 1 Kilogramm pro Quadratmeter. Die zweite Schicht wird auf frische, doch bereits abgebundene erste Schicht nach erneuter Befeuchtung der Oberfläche aufgetragen.
Die bearbeitete Oberfläche ist drei Tage lang vor tiefen Temperaturen und Beschädigung zu schützen, im Laufe von 14 Tagen ist die Oberfläche mit zerstäubtem Wasser zu befeuchten bzw. mit einer Folie abzudecken. 
 
Vor Einsatz der Werkstoffe des „Penetron“-Systems lesen Sie aufmerksam das technische Datenblatt.