Nachtbehandlungsverfahren

Das PENETRON-System erfordert keine besonderen Nachbehandlungsverfahren. Nur bei hohen Temperaturen und trockenem Klima sollten die Flächen feucht gehalten werden. Das Feuchthalten muss beginnen, wenn PEN-ETRON genügende Festigkeit erreicht hat, um nicht durch einen feinen Sprühauftrag mit Wasser beschädigt zu werden. In den meisten Fällen reicht es aus die PENETRON-Oberflächen am ersten Tag 3x zu befeuchten. Bei extrem heisser Witterung kann ein öfteres Befeuchten über einen Zeitraum von mehreren Tagen notwendig sein.

Zur Reaktion benötigt PENETRON Sauerstoff deshalb die Oberflächen nicht direkt mit Plastikfolie abdecken.

NEUTRALISIERUNG

PENETRON-Oberflächen, auf die nachträglich Anstriche oder Beschichtungen aufgetragen werden sollen, werden mit Essigwasser oder verdünnter Salzsäure (1:10) neutralisiert. Alle Flächen anschließend mit sauberem Wasser gut nachwaschen.

Bei Anwendung in Zysternen und Trinkwasserreservoirs sind die entsprechenden, örtlichen Vorschriften einzuhalten. Bei speziellen Behältern, Aquarien und industriellen Produktionsbehältern kontaktieren Sie bitte die zuständige PENETRON-Vertretung.

VERARBEITUNGSTEMPERATUR

PENETRON kann in Form von Schlämme oder Mörtel bei Luft-, und Untergrundtemperaturen von min. +4°C angewandt werden.

PENETRON PLUS kann angewandt werden, wenn ein Betonieren möglich ist; vgl. die entsprechenden Richtlinien zur Herstellung und Verarbeitung von Beton.