Die Horizontalsperre für Beton

Horizontalsperren gegen aufsteigende feuchtigkeit im Mauerwerk.

Im Mauerwerk horizontal aufsteigende Feuchtigkeit kann professionell und sicher mit der PENETRON SYSTEM abgedichtet werden. PENETRON verdrängt die Feuchtigkeit für immer aus dem Beton. PENETRON formt Kristalle in den Poren und Kapillartrakten des Betons und verhindert so das Eindringen von Wasser. Diese kristalline Wasserabdichtung ist dauerhaft und widerstandsfähig gegenüber Frost und Tau. Die Oberfläche der Struktur wird vor Absplittern, Ausblühungen und anderem Materialaustritt geschützt.
 
REALISIERUNG NEUER HORIZONTALEN ABDICHTUNG ZWISCHEN DER BETONGRÜNDUNG UND DER AUS DEM PORIGEN BAUMATERIAL ERRICHTETEN WAND
 
Bei einem Neubau für die Realisierung der horizontalen Abdichtung zwischen einer Betongründung und einer Wand, die aus einem porigen Baumaterial (Ziegel, Holz, Zellenbeton u. dgl.) aufgebaut ist, muss die horizontale Fläche der Betongründung mit der Penetron Lösung behandelt werden, um eine Abdichtungsschranke zu bilden, die kapillares Nachsaugen der Feuchtigkeit verhindert.
 
WIEDERHERSTELLUNG DER HORIZONTALEN ABDICHTUNG ZWISCHEN DER BETONGRÜNDUNG UND DER AUS DEM PORIGEN BAUMATERIAL AUFGEBAUTEN WAND
 
Für die Wiederherstellung der horizontalen Abdichtung (zur Verhinderung des kapillaren Nachsaugens) zwischen der Betongründung und der Wand sollen die Produkte Penetron und Penecrete eingesetzt werden Im Betonfundament (von der inneren oder äußerlichen Seite) müssen Löcher mit dem Durchmesser von 20-25 mm schachartig unter dem Winkel von 30º-45º zur Niveaulinie gebohrt werden. Der Abstand zwischen den Löchern in der Horizontalebene beträgt 200-300 mm, in der Vertikalebene – 150-200 mm. Die Tiefe der Bohrungen soll nicht weniger als 2/3 der Fundamentdicke sein.
Gegebenenfalls müssen die gebohrten Löcher zwecks der Feuchtigkeits-sättigung des Betons von Wasser durchgespült werden. Danach muss man in die Öffnungen die zubereitende Penetron Lösung eintrichtern und diese Lösung im Loch vorsichtig feststampfen. Das restliche Volumen ist mit der Penecrete Lösung auszufüllen.
 
Wichtig: Falls der Beton eine lockere (luftleere) Struktur hat, muss das Fundament vorläufig durch die Einspritzung vom schrumpffreien Zementmörtel befestigt werden.
 

Methode zum Füllen von Hohlräumen gegen Bodenfeuchtigkeit

  1. Löcher mit einem Ø 20 bis 30 mm und mit einer Neigung von 30 bis 40° bis zu 3/4 der Wanddicke bohren.
  2. Die Bohrlöcher werden nun mit der PENETRON Schlämme gefüllt und mit PENECRETE Mörtel verschlossen.
  3. Die Oberfläche wird nun mit der PENETRON Schlämme geschlämmt. Kristalle beginnen, in den Beton zu wachsen.
  4. PENETRON wächst ununterbrochen, solange es Wasser vorfindet.                                  
 

Von dem mit Penetron gefüllten Loch aus reagieren die aktiven Chemikalien in Penetron mit Feuchtigkeit und bilden eine undurchdringliche Kristallverbindung in den Poren und Rissen des Betons. Auf diese Weise wird die Wand Schritt für Schritt dauerhaft gegen Wasser und Feuchtigkeit aus jeder Richtung versiegelt. Das System verbessert seine Wirkung mit der Zeit, da die Kristalle tiefer und dichter eindringen. Im Falle von Strukturschäden kann es notwendig sein, weitere Löcher zu bohren und diese mit frischem Zement zu füllen, um Penetron eine Grundlage zu bieten, und dann erst das Loch daneben mit der Penetron-Methode zu füllen.

Technische Informationen zu PENETRON Schlämme und PENECRETE Mörtel.